Praxis für Ursachenforschung | Wefer & Kempa

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Die Liebscher & Bracht-Schmerztherapie sucht nach den Ursachen des Schmerzes

In mittlerweile 30 Jahren Forschung haben Roland Liebscher-Bracht und seine Frau Dr. med. Petra Bracht eine Therapie entwickelt, die Patienten auf natürliche Weise dauerhaft von ihren Schmerzen befreien kann. Sie haben festgestellt:

Die meisten Schmerzen sind nicht in Schädigungen (wie z. B. Bandscheibenschäden, Gleitwirbeln, Spinalkanal- und/oder Foramenstenosen, Arthrosen, Entzündungen, Verkalkungen) begründet, sondern Alarmschmerzen des Körpers. Vielmehr sind diese Schädigungen als Symptome und nicht als Ursachen zu sehen.

Ihre Vision: Alle Menschen können ein schmerzfreies, gesundes Leben in voller Beweglichkeit bis ins hohe Alter führen.

Roland Liebscher-Bracht und seine Frau berichten:

Im Regelfall geltender Ist-Zustand:

In der Regel nutzt ein Mensch von den Bewegungsmöglichkeiten seines Körpers nur etwa 10 % (!). Die Fülle an möglichen Bewegungsabläufen eines Gelenks wird im routinierten Alltag samt einseitig belastender, routinierter Tätigkeiten nicht ausgenutzt.

Die resultierenden Konsequenzen:

Einige Bewegungsabläufe funktionieren daher extrem gut. Denn: Die beteiligten Muskelpartien und die umliegenden Faszien werden regelmäßig gefordert, trainiert und in Bewegungsprogramm im Gehirn abgespeichert.

ABER: 90 % der Bewegungsmöglichkeiten werden im Regelfall nicht genutzt. Was passiert? – Im übertragenen Sinn „Wer rastet, der rostet“

  • Diverse Muskel- und Faszienpartien werden nicht regelmäßig beansprucht, werden unnachgiebiger.
  • Muskulär-fasziale „Verkürzungen“ resultieren und sorgen für ein Ungleichgewicht an Zugkräften innerhalb des Bewegungssystems
  • Schmerzen folgen.

Schmerzen als Alarmsignal des Körpers – Der Alarmschmerz als Helfer

Werden innerhalb des Körpers die Gefahren von Verschleiß der Gelenke oder der Wirbelsäule erkannt, schaltet das Gehirn einen Schmerz in dem entsprechenden Körperbereich, um die schädigende Bewegung zu verhindern. Dieser Hilferuf ist dann z. B. als Warnung vor einer drohenden Arthrose bzw. Bandscheibenschädigung zu sehen.

Als Beispiel: Schlafen Sie im Bett mit angezogenen Beinen (mit einem oder beiden?), haben Sie eine sitzende Tätigkeit im Beruf, sind Sie Rudersportler oder fahren Sie viel mit dem Fahrrad?
Bei all diesen Körperpositionen können sich Ihre Bauchmuskeln, Hüftbeuger und deren Faszien verkürzen. Sind dann tatsächlich Verkürzungen eingetreten, dann werden die Rückenmuskeln gegenhalten müssen. Darunter können die Bandscheiben durch die Axialkraft Schaden nehmen und der Körper sendet Alarmschmerzen aus.

Hoffnung: Roland Liebscher-Bracht und seine Frau haben überzeugend herausgearbeitet, dass Schmerzen meist sogar unabhängig von den Schädigungen existieren und daher auch trotz Schädigung „abgestellt“ werden können.

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